Zero Waste Fahrradtour – Viel Fahrrad, kein Müll

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Mit dem Fahrrad irgendwo hinfahren, Zelt aufschlagen, übernachten, wieder heimfahren. Microadventure, in einem Satz. Dieser Wochenendausflug wird etwas herausfordernder und unerwartet aufregend. Viki und Antonia wollen eine Radtour mit Übernachtung machen. Das Besondere: Sie wollen dafür möglichst keinen Müll produzieren.

Verpflegung beim Radfahren und Camping produziert mit einzeln eingeschweißten Riegeln, Gels und Tütensuppen meist viel Müll. So ist am Ende des Tages die Trikottasche voll mit Plastikfolien, bestimmt ist unterwegs auch mal eine rausgefallen und liegt jetzt in der Natur. Am Abend beim Campen werden Tütensuppen oder Dosen aufgemacht und auch wenn selbst gekocht wird – was bleibt, ist ein kleiner Müllberg. Am verlassenen See gibt es keinen Mülleimer, also muss man den Müll mitnehmen, das nervt und manch einer lässt einfach alles liegen. Aber selbst, wenn man den ganzen Müll wieder mitnimmt, bleibt es ein Problem. Die Menschen produzieren viel zu viel Müll. Das ruiniert die Natur, in der wir doch so gerne Radfahren, Wandern, Campen. Dass es auch ohne Müll geht, wollten wir während einer zweitägigen Zero Waste Fahrradtour unter Beweis stellen. 

Fahrrad, Packtaschen, Kleidung, Lampen, Werkzeug, Kochgeschirr und Kocher. Bei weiteren Utensilien wurde es schon spannender: Essen für zwei Tage, alles ohne Einwegverpackungen. Das Notwendigste für die Körperhygiene durfte nicht fehlen. Zahnbürste aus Bambus und Zahnpastatabletten, mehrere Mini-Waschlappen und eine kleine Nasstasche für die Benutzten, zwei Stofftaschentücher, Outdoor-Seife, wieder befüllbarer Deoroller. Zum Trinken kamen pro Person zwei Flaschen hinzu und ein 5-Liter-Wassersack, den wir aus Gewichtsgründen nur zur Hälfte füllten. Wir gingen davon aus, Wasser irgendwo auffüllen zu können.

Unsere Müsliriegel beziehungsweise Müslibällchen backten wir vorab selbst, die Zutaten kauften wir in einem verpackungsfreien Supermarkt. Für unterwegs füllten wir sie in wiederverwendete Kakao-Zip-Beutel. Viki konnte diesen hervorragend in ihrer Trikottasche verstauen, ich in meine Mini-Lenkertasche mit direktem Zugriff und ohne etwas auspacken zu müssen. Das Rezept für die Müslibällchen entwickelte ich selbst. Bananen, Trockenobst und Nüsse ergänzten das Radfahrerinnenmenü, das die Grundlage für unsere Zero Waste Fahrradtour darstellte.

Der Plan: wir fahren Samstagvormittag in Berlin los und kommen am Sonntagabend wieder in Berlin an. Es geht in den Nord-
Osten, bis zur deutsch-polnischen Grenze. Im Idealfall finden wir einen kleinen See zum Baden und Zelten. 

Samstag Morgen. Das Wetter ist gut – oder zumindest gut genug. Wir starten in Berlin-Kreuzberg, fahren Richtung Norden. Die Route ist auf schöne Strecken ausgelegt, nicht auf Geschwindigkeit. In einer Kleingartenanlange verfahren wir uns. Es gibt noch Menschen, die Radtouren ohne Navi machen. Viki hat die Route am Computer geplant und aufgeschrieben. Von manchen Abschnitten hatte sie die Karte ausgedruckt – einer der wenigen Punktabzüge in der B-Note: drei Seiten bedrucktes und beschriebenes Papier.   Aus der Kleingartenanlage finden wir auch ohne Internet-Karte heraus und fahren eine Weile im Grünen an dem kleinen Fluss Panke entlang. Der Panke-Radweg geht in den Berlin-Usedom-Radweg über und führt uns auf Umwegen durch den Wald nach Eberswalde. Für das Mittagessen am Samstag planten wir dort eine Pause beim Bio-Laden. Dort gibt es einen Bäcker und eine Käse-/Antipasti-Theke, wo wir bestimmt auch ohne Einwegverpackungen einkaufen können. Der Verkäuferin erscheint es nicht ungewöhnlich die Oliven, eingelegten Artischocken und das Hummus direkt auf einem Teller abzuwiegen. Nur das Brot ist schon in Papier gewickelt.

Von Eberswalde aus fahren wir weiter auf einem schönen Radweg am Finow-Kanal, der bis zum Schiffshebewerk Finowfurt führt. Nachdem wir eine Weile am Fluss entlang und durch kleine Dörfer fahren, überrascht uns das massige Schiffshebewerk, welches sich samt stählernem Gerüst vor uns auftut. Ebenso überrascht sind wir von den vielen Menschen, die hier hergekommen sind, um es zu besichtigen. Wir schlängeln uns durch die Fußgänger hindurch und folgen weiter dem Radweg, der nach einer Weile den Finow-Kanal verlässt. Am Straßenrand einer gänzlich unbefahrenen Seitenstraße finden wir einige Apfel- und Mirabellen-Bäume. Ich habe für solch einen Fall extra einen kleinen Eimer mit Deckel dabei. Den füllen wir zur Hälfte mit Mirabellen. Einige Weitere stecke ich mir in die Trikottasche für unterwegs. Ein paar Äpfel für den nächsten Tag passen auch noch in unsere Packtaschen.

Schließlich erreichen wir die deutsch-polnische Grenze. Die Überquerung heben wir uns für Sonntag auf. Viki hatte auf der Karte in der Nähe von Schwedt ein paar Seen ausfindig gemacht. Dort wollen wir nach einem geeigneten Übernachtungsplatz suchen. Auf dem Deich der Oder liegt ein schnurgerader Radweg. Einwandfreier Asphalt, Aussicht auf die Auenlandschaft im nachmittäglichen Dämmerlicht. Trotz aller Schönheit wollen die letzten zehn Kilometer nicht enden.  Es ist eine Erlösung, als wir endlich den Deich verlassen. 

Der See ist leicht zu finden, es gibt eine kleine Badestelle und die Abendsonne steht uns gegenüber. Es scheint perfekt. Uns kommt ein Pärchen entgegengelaufen, das unten am Weg sein Auto geparkt hat. Er ist groß, rasierte Glatze und immer einen Spruch parat. Sie ist brünett und an seiner Seite schweigsam. „Macht euch nicht zu breit. Wir kommen gleich wieder“, bellt er.

Wir sind erst mal allein. Aus der Ferne sind vereinzelt Stimmen zu hören, es ist aber nichts zu verstehen. Am gegenüberliegenden Ufer sitzt irgendwo ein Angler. Wir nutzen die Ruhe, um kurz im See zu baden. Kaum sind wir wieder angezogen, da kommt auch schon das Pärchen samt Auto zurück. Sie fahren auf die Wiese, fast bis an die Bucht heran, packen einen Einweggrill, eingeschweißtes Grillfleisch, Würstchen, eine Picknickdecke und Teelichter aus. Die Fahrertür lässt er offen, damit man die Musik gut hört. „Stört euch die Musik?“. Hmmm, schon. Er drehte sie leiser.

Während wir damit beschäftigt sind Grünzeug und Blüten zu bestimmen und Gemüse zu schnippeln, heizen unsere Nachbarn einen Einweggrill an und packen eingeschweißtes Grillfleisch, Würstchen, eine Picknickdecke und Teelichter aus.

Antonia Bartning

Für das Abendessen hatten wir Linsen-Reis mit Tomatensauce und Rohkost-Salat geplant. Linsen und Reis kaufte ich im Unverpackt-Laden und füllte die abgemessene Menge für zwei Portionen platzsparend in einen kleinen Baumwollbeutel. Die Tomatensauce hatte ich vor einer Weile aus überreifen Tomaten und Gewürzen selbst in kleine Schraubgläser haltbar eingekocht. Gemüse für den Salat transportierten wir in Dosen bzw. lose im Stoffbeutel. Die Gewürze mischte ich zu Hause und nahm so nur ein kleines Döschen Kräuter-Salz-Mischung mit. Viki hatte Olivenöl von einem Olivenbauern aus Italien importiert und in ein Schraubglas abgefüllt. Für eine Kanne Tee habe ich frische Zitronenmelisse und Minze vom Balkon dabei. Zum Kochen ist ein Spiritus-Kocher, ein Messer und Besteck dabei. Mein hölzerner „Göffel“ dient gleichzeitig als Gabel und Kochlöffel. Alles war auf Platzsparen ausgelegt. Umweltfreundliches Outdoor-Spülmittel im Mini-Fläschchen abgefüllt, ein halbierter Spülschwamm aus kompostierbarem Material und ein Geschirrtuch seien der Vollständigkeit halber erwähnt – wer eine echte Zero Waste Fahrradtour machen will, muss gut vorbereitet sein.

Für den Salat wollen wir unterwegs wilde Kräuter und Wildsalat sammeln. Für alle Fälle habe ich sogar ein Buch über Wildkräuter und -früchte dabei. Während wir also damit beschäftigt sind Grünzeug und Blüten zu bestimmen und Gemüse zu schnippeln, heizen unsere Nachbarn den Alu-Grill an und reihen Teelichter auf. Er kann nicht kommentarlos an unserem Veggie-Abendessen vorübergehen und bietet uns Würstchen an, welche wir dankend ablehnen. Es wird eine Weile geschwiegen, still gegessen. Die nächste Frage des Herrn zielt auf Vikis Herkunft ab. Ihr dezenter Akzent sei ihm gleich aufgefallen. Ab nun geht das Gespräch in eine eindeutige Richtung. Uns wird immer klarer, mit was für einem Menschen wir es hier zu tun haben. Er greift uns nicht verbal an, macht seinen Standpunkt bezüglich zugezogener Menschen aus anderen Ländern jedoch sehr deutlich. Gelegentlich ermahnt seine Freundin ihn, uns doch mal in Ruhe zu lassen. Das Gespräch ebbt ab. Das Pärchen versucht romantische Zweisamkeit zu inszenieren, während wir unser Abendessen beenden, das Geschirr spülen und alles wieder verstauen. 

Bald wird klar, dass sowohl sie, als auch wir geplant hatten, an diesem See zu übernachten. Wir bieten an uns einen anderen Ort zu suchen, wenn wir sie stören würden. „Nein, nein. Kein Problem.“ Sie haben vor im Auto zu schlafen. Für einen Moment scheint uns die Vorstellung sogar beruhigend, nicht völlig alleine an einem abgelegenen See zu campen. Als wir unser Zelt fast fertig aufgebaut haben, sagen sie „Gute Nacht“ und gehen zu ihrem Auto. Doch statt sich schlafen zu legen, starten sie den Motor und fahren fort. Damit haben wir nicht gerechnet. Es kommt uns unheimlich vor, nun hier zu bleiben. Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass sie einfach nur ihre Ruhe haben wollen und zum Übernachten woanders hinfahren. Doch es blieb ein Rest Angst. Wir wollen hier nicht bleiben. Inzwischen ist es 22 Uhr und stockfinster. Die Essenssachen haben wir zum Glück schon verpackt. Notdürftig bauen wir das Zelt wieder ab, laden alles auf die Fahrräder und fahren erst mal weg, zurück zur Straße. Am Rande einer Ortschaft suchen wir nach einer geeigneten Stelle zum Zelten. Ein Hotel ist noch beleuchtet. Auf der Karte sieht es so aus, als sei dahinter eine Wiese, umgeben von Sträuchern. Die Nähe zum Hotel vermittelt uns Sicherheit. Wir biegen kurz davor auf einen Sandweg ab, halten kurz vorm Wald. Eine Wiese mit etwa einem Meter hohem Gras scheint uns halbwegs geeignet. Wir können das Hotel gut sehen, sie uns vermutlich nicht. Eine Brombeer-Hecke versperrt die Sicht zur Straße. Schnell ist das Zelt aufgebaut. Auf Heringe verzichten wir. Alles versinkt im hohen Gras. Das Überzelt hängt schlaff, wir hoffen auf eine regenfreie Nacht. Wir sind müde, wollen nicht weiter suchen. Hier fühlen wir uns halbwegs sicher. 

Bei jedem plötzlichen Geräusch schrecken wir hoch. Viki kann bis in die frühen Morgenstunden gar nicht schlafen.  Gegen 4 Uhr fängt es an zu regnen. Ich werde von leichtem Sprühregen geweckt. Das Außenzelt klebt auf dem Innenzelt. Viki erzählt, dass sie entweder wach lag oder von fremdenfeindlichen Überfällen geträumt hätte. 

Nacktschnecken sind die einzigen, die unser Zelt überfallen haben. Mindestens zehn haben ihre Schleimspuren über unser Zelt verteilt. Beim Blick aus dem Zelt: noch mehr Nacktschnecken im hohen, nassen Gras. Wir entschieden uns alles schnell einzupacken und unser Frühstück woanders zu genießen. Die Morgenhygiene beschränkt sich auf Zähneputzen und einen Schluck kaltes Wasser. Der sparsame Wasservorrat ist fast aufgebraucht. Das Gewitter ist weiter gezogen, doch ein leichter Regen geblieben. Der Sandweg ist aufgeweicht, die Straßen nass. 

Der Verkäufer im Hofladen scheint sich mit Müllvermeidung schon auszukennen und freut sich, dass wir unsere eigenen Dosen mitbringen und so auf  die Einwegverpackung verzichten.

Antonia Bartning

Wir fahren zurück zur Oder. Nach etwa 25 Kilometern finden wir einen geeigneten Platz zum Frühstücken. Auf einem Spielplatz gibt es Holzflächen, die wieder halb-wegs trocken sind. Das Frühstück wird ein selbst gemischtes Müsli aus Getreideflocken, Nüssen und Trockenfrüchten. Viki hat Obst von ihrer solidarischen Landwirtschaft mitgebracht. Hinzu kommen die Mirabellen und Äpfel vom Vortag. Der Frühstücksort war geschickt gewählt: Eine Brombeer-Hecke liefert uns das letzte i-Tüpfelchen für unser frisches Früchte-Müsli auf unserer Zero Waste Fahrradtour. 

Bei einem nahegelegenen Imbiss dürfen wir die Toiletten benutzen und unsere Flaschen auffüllen. Unsere weitere Tour führt uns über die Oder nach Polen. Dort fahren wir in einem Bogen Richtung Süden, wo wir nach knapp 30 Kilometern wieder die Oder zurück nach Deutschland über-queren. Die Strecke in Polen ist landschaftlich besonders schön. Es geht durch lichte Wälder und über leichte Hügel auf und ab. Gelegentlich wird der Blick auf die Oder oder ihre Seitenarme frei. Die Grenzübergänge sind von Tankstellen, Billig-Shops und LKWs bestimmt. 

Zurück in Deutschland führt unsere Route über Umwege nach Brodowin. Dort wollen wir Mittagspause am Hofladen des Ökohofs machen. Die Sonne ist wieder hinter den Wolken hervorgekommen. Das Dorf wirkt sympathisch, doch verschlafen. Den Hofladen suchen wir vergeblich. Das einzige weitere Café hat geschlossen. An einem anderen Haus weist eine Tafel auf den Verkauf von Ziegenkäse hin, man solle an der Tür nebenan klingeln. Nach einigen Minuten öffnet eine alte Dame und erklärt, dass sie schon seit Jahren keinen Käse mehr herstelle. Wir lassen uns gegenüber auf einer sonnigen Wiese nieder und essen unseren restlichen Proviant zum Mittag. Ein Rentner sitzt etwas entfernt auf einer Bank vor seiner Tür. Wir grüßen und es entsteht ein Zuruf-Gespräch. Er freut sich, dass sich auch mal Leute auf der Wiese im Dorf aufhalten. Die meisten Leute würden nur durch den Ort durchfahren und direkt zum Hofladen gehen. So erfahren wir schließlich, wo dieser ist. Bei dem Rentner und seiner Frau dürfen wir unsere Trinkflaschen auffüllen. Mit selbstgemachtem Brombeer-Sportsirup machen wir aus dem Brodowiner Leitungswasser ein fruchtiges Sport-Getränk.

Als wir Brodowin verlassen kommen wir nach einigen hundert Metern am gesuchten Hofladen vorbei. Dort kaufen wir Käse als Mitbringsel für zu Hause. Der Verkäufer scheint sich mit Müllvermeidung schon auszukennen und freut sich, dass wir auf unserer Zero Waste Fahrradtour unsere eigenen Dosen mitbringen und so auf die Einwegverpackung verzichten. Da unser Proviant verbraucht ist, haben wir genügend Platz, um jeder zwei Stück des leckeren Brodowiner Käses mitzunehmen. 

Von hier fahren wir weiter über kleine Landstraßen, vorbei am Closter Chorin, und rollen bergab auf überwiegend gut asphaltierten Radwegen nach Eberswalde. Über die letzten Hügel gehts aus Eberswalde raus, Richtung Berlin. Nur um Eberswalde zu verlassen, müssen wir etwa fünf Kilometer auf einer stark befahrenen Straße fahren. Danach ist bis zur Berliner Stadtgrenze wenig Verkehr. Kurz vor Berlin testen wir eine neue Route über einen Waldweg, der allerdings vom Regen aufgeweicht und schlecht zu fahren ist. Am Ende des Tages kommen wir auf 145,6 Kilometer und sind doch etwas erschöpft, als wir am frühen Abend in Berlin-Kreuzberg ankommen. 

Unsere Bilanz: 272,5 Kilometer Rad gefahren, eine Übernachtung im Zelt, ein Nachbarland besucht.

Müllproduktion: eine Papiertüte vom Brot, acht Blätter Toilettenpapier, zwei Stück Zahnseide, drei Seiten Papier mit unserer Route.

Diese Geschichte wurde in unserer Ausgabe #2 veröffentlicht, die du bei uns im Shop bestellen kannst.

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