#beatyourpeak – die Everesting Challenge auf lifeCYCLE Art

Zum Jahrestag der Mount Everest Erstbesteigung starten wir eine ganze besondere Everesting-Challenge: Ob allein oder in der Gruppe, ob an einem oder an acht Tagen – du entscheidest selbst, wo und wie du die 8.849 Höhenmeter des höchsten Bergs der Erde zu dir nach Hause holst und auf diese Weise ein unvergessliches Abenteuer erlebst.
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Zum Jahrestag der Mount Everest Erstbesteigung starten wir eine ganze besondere Everesting-Challenge: Ob allein oder in der Gruppe, ob an einem oder an acht Tagen – du entscheidest selbst, wo und wie du die 8.849 Höhenmeter des höchsten Bergs der Erde zu dir nach Hause holst und auf diese Weise ein unvergessliches Abenteuer erlebst.
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    #beatyourpeak – Everesting Challenge auf lifeCYCLE Art

    #beatyourpeak Everesting Challenge – auf einen Blick

    Was zu tun ist:

    • Challenge: Sammle 8.849 Höhenmeter an einem Berg deiner Wahl
    • Zeitraum: 22.05. bis 29.05.2021
    • Modus: Alleine oder im Team (die Teilnehmerzahl pro Team ist nicht begrenzt)
    • Strecke: Ein Berg pro Person. Du darfst unterschiedliche Anstiege nutzen, diese müssen sich aber alle am gleichen Berg befinden. Schließt ihr euch im Team zusammen, darf jedes Teammitglied einen eigenen Berg nutzen.
    • Story: Wie willst du die Everesting Challenge angehen? Welchen Berg hast du dir ausgesucht und warum? Wie bereitest du dich vor? Was waren deine Highlights (und Tiefpunkte)?
    • Corona-Regeln beachten!

    Die Teilnahme:

    Um an #beatyourpeak teilzunehmen, ist keine Registrierung notwendig. Wir nutzen die Plattformen komoot und Instagram (optional). 

    Martin und Heiner auf einer ihrer 100 Abfahrten von der Dortmunder Syburg runter zum Hengsteysee. Die Geschichte von ihrem Everesting 2020 kannst du in unserer Ausgabe #11 nachlesen.

    Warum eine Everesting Challenge?

    Im letzten Jahr während des ersten Corona-Lockdowns stellten sich viele die Frage, was nun aus der „abgesagten“ Saison wird. Martin Temmen und sein Freund Heiner beschlossen für sich, nicht die Couch aufzusuchen, sondern selbst aktiv zu werden. Kurzerhand starteten sie ihre eigene kleine Everesting-Challenge an der Dortmunder Syburg. Das fanden wir ziemlich cool und besuchten die beiden während ihrer Fahrt. In unserer Ausgabe #11 berichteten wir darüber. So fing alles an… Rund ein Jahr später ist wieder Lockdown. Zeit für ein Everesting Remake?

    Everesting – was bedeutet das überhaupt?

    Am 29.05.1953 gelang Tenzing Norgay und Edmund Hillary die Erstbesteigung des Mount Everest. 8.849 Meter ragt der Gipfel des höchsten Berges der Erde in die Höhe – eine Zahl von mystischer Bedeutung. Niemand von uns hat Berge vor der Haustür, die ähnliche Superlative erfüllen, aber wir alle haben Anstiege, mit denen wir etwas Besonderes verbinden. Mit der Everesting Challenge #beatyourpeak wollen wir diesen Bergen Respekt zollen, indem wir sie zum Jahrestag der Erstbesteigung auf die Höhe des Mount Everest heben!

    Am 29.05.1953 gelang Tenzing Norgay und Edmund Hillary die Erstbesteigung des echten Mount Everest. Unsere #beatyourpeak Everesting Challenge ist ohne Zweifel nicht annähern so krass – aber trotzdem eine echte Herausforderung!

    #beatyourpeak – Everesting auf lifeCYCLE Art

    Die Idee von #beatyourpeak ist es, den 29. Mai 2021 – den Jahrestag der Erstbesteigung des Mount Everests – und die Woche davor zum Anlass zu nehmen, die Anstiege vor unseren Haustüren zum Mount Everest zu machen. Sammle im Zeitraum vom 22. bis zum 29. Mai 8.849 Höhenmeter und erzähle deine Geschichte!

    Das Ziel von #beatyourpeak liegt darin, eine anspruchsvolle Herausforderung zu schaffen, die zugleich von Personen mit unterschiedlichen Leistungsvermögen bewältigt werden kann. Unter dem Hashtag #beatyourpeak kannst du dich über Instagram mit den anderen Teilnehmenden austauschen – so wird die Everesting Challenge zu einem Gemeinschaftserlebnis! 

    Es geht also nicht darum, wer am schnellsten ist oder die meisten Höhenmeter sammelt. Im Zentrum steht das selbstgemachte Abenteuer vor der eigenen Haustür. Daher haben wir uns auch entschlossen, von den offiziellen Regeln (nachzulesen auf everesting.cc) abzuweichen und dir selbst deine ganz eigene Everesting-Interpretation zu überlassen.

    Als Anreiz stellen einige Partner tolle Preise für die besten Storys – was genau, erfährst du in den kommenden Tagen. Folge hierzu dem Hashtag #beatyourpeak auf Instagram.

    Ob sportlich oder ganz leger: Bei der #beatyourpeak Everesting Challenge entscheidest du selbst, wie du die 8.849 Meter zu deinem Gipfel-Abenteuer meisterst!

    Martin Temmen und seine Everesting Geschichte

    Martin Temmen und seine Idee zu #beatyourpeak

    Über das lifeCYCLE Magazin treffen wir immer wieder spannende Menschen. Der gemeinsame Nenner ist meist das Radfahren. Manchmal fahren wir uns über den Weg und verlieren uns danach wieder aus den Augen. Manchmal bleibt der Kontakt aber bestehen und genau dann entstehen oftmals tolle Geschichten. So lief es auch mit Martin Temmen. Wir trafen ihn vor rund einem Jahr bei seiner Everesting-Fahrt an der Dortmunder Syburg. In diesem Jahr lieferte er die Idee zu unserer eigenen Everesting Challenge. Wie es dazu kam, erzählt dir Martin aber am besten selbst…

    Ab allein oder als Staffel: Bei unserer #beatyourpeak Everesting Challenge entscheidest du selbst, wie du den Mount Everest bezwingen kannst und willst!

    Das erste Mal: Everesting

    Von Martin Temmen.

    Das Entstehen dieser Evereting Challenge steht auf unterschiedliche Weise im Zusammenhang mit meinem Everesting im vergangenen Jahr. Damals bin ich zusammen mit meinem Freund Heiner 100 Mal den Dortmunder Hausberg, den Anstieg zur Hohen Syburg hoch und runtergefahren, was zu einem wirklich überwältigenden Erlebnis wurde. In einem Artikel im LifeCycle Magazin habe ich über die damals noch frischen Eindrücke geschrieben:

    „Mit der Ankunft am Ziel kommt dann die Leere. Eine tiefe, entspannte Leere, etwas Hunger und sehr viel Müdigkeit. Erst am nächsten Tag, als die tiefe Erschöpfung ein klein wenig gewichen ist, kommt die Euphorie. Sie besteht aus einer schwer zu beschreibenden Mischung von Zufriedenheit, einer angenehmen Müdigkeit, und einem unbändigen Hungergefühl. So wie auch die Fahrt ist die Euphorie konstant und dauerhaft. Sie trägt einen über zwei oder drei Tage. Es ist ein bisschen wie ein Rausch, auf den jedoch kein Kater, sondern das Gefühl von Unbeugsamkeit folgt. Die schweren Muskeln, das Ziehen im Knie und das Brennen in der Lunge beim tiefen Einatmen, das alles wird zu einem Andenken an die Fahrt wie ein Urlaubssouvenir. Sie sind in keiner Weise ärgerlich, sondern lassen einen immer wieder aufs Neue lächeln. Das Lächeln gilt nur zu Teilen der ‚bestandenen‘ Herausforderung. Viel schwerer wiegen die unvorhergesehenen Ereignisse am Anstieg, durch die aus der Liebeserklärung an den Hausberg eine Liebeserklärung an die Dortmunder Radszene wurde.“

    Ziemlich genau vor einem Jahr machte Martin Temmen zusammen mit seinem Freund Heiner den Dortmunder Hausberg an der Syburg zum Mount Everest.

    Einmal Everesting – immer Everesting?

    Nachdem sich die erste Euphorie gelegt hatte, war ich eigentlich sicher, dass ich keine Everesting Challenge mehr angehen würde. Nicht, weil es keinen Spaß gemacht hätte. Im Gegenteil, weil all die Faktoren, die unser Everesting in Dortmund zu einem überwältigenden Erlebnis gemacht haben, ganz sicher kein zweites Mal zusammenkommen werden.

    Aber innerhalb eines Jahres kann – auch in Zeiten von Corona – viel passieren und so heißt mein Wohnort nun Freiburg statt Dortmund und mein Hausberg Schauinsland statt Syburg. Mit dem Frühling kam dann die Lust zurück, mich wieder einer solchen Challenge zu stellen. Gleichzeitig fand ich die Idee schon länger gut, eine Eversting-Challenge ins Leben zu rufen, um andere dazu zu animieren, ihre eigenen Grenzen auszutesten. Dieses Gefühl tiefer Befriedigung nach dem Abschluss der Challenge zu empfinden und Abenteuer dort zu erleben, wo man diese vielleicht am wenigsten erwartet, direkt vor der eigenen Haustür. Zusammen mit Martin Donat, den ich irgendwann zwischen der 30. und 40. Auffahrt zur Syburg im vergangenen Jahr kennengelernt hatte, ist dann die Idee zu #beatyourpeak entstanden.

    Ich selbst werde am 29. Mai zwölfmal den Schauinsland hoch- und runterfahren, um meine Höhenmeter zu sammeln. Wie sieht dein Plan aus?

    Wer möchte, kann mir bei #beatyourpeak und vielen anderen Aktionen über Instagram folgen: https://www.instagram.com/radbube/.

    Worauf wartest du noch? Schnapp dir dein Bike und los geht’s mit deiner eigenen Everesting Challenge! #beatyourpeak Foto: Rutger Rog

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