Bergamont E-Cargoville LJ70 im Test

Share on facebook
Share on whatsapp
Share on email
Share on twitter
Share on xing
Bergamont entert mit seinem brandneuen „E-Cargoville LJ70“ den Markt der Lastenräder. Das robuste Rad ist mit E-Motor ausgestattet und voll alltagstauglich aufgebaut. Wir hatten die Gelegenheit, eins davon ausgiebig zu testen.

„Wir sind Teil des mobilen Wandels und gestalten ihn mit.“ – Das stellt der Hamburger Radhersteller Bergamont als sein Leitmotiv dar. Und so ist es eigentlich nur eine logische Konsequenz, dass die Company vom Kiez ihr eigenes Lastenrad herausbringt. Et voilà: Im letzten Jahr stellte man das „E-Cargoville LJ70“ vor, das in diesem Frühjahr endlich in die Läden kam. Grund genug, dieses neue Bergamont E-Cargoville einmal zu testen, oder nicht? Tatsächlich steckte aber viel mehr hinter diesem Test, als die pure Neugierde. Denn Bergamont und Lifecycle führte eine Idee zusammen, die ich „Das Lastenrad Experiment für Wetter“ genannt hatte.

Wetter ist die Stadt, in der ich wohne. Und das ist eine Stadt, die so gar nicht dem „typischen“ Terrain eines Lastenrads entspricht: Es ist ein bisschen „ländlich“, die Mentalität ist eher „ohne Auto geht es doch hier gar nicht“ und zu allem Überfluss ist es auch noch richtig hügelig. Ich wollte trotzdem wissen, ob man den Menschen hier das Prinzip Lastenrad nicht schmackhaft machen könnte und wollte ihnen liebend gerne für einen gewissen Zeitraum ein Cargobike zum kostenlosen Testen zur Verfügung stellen – allein, es fehlte das passende Rad, denn mein unmotorisiertes Exemplar hätte wohl eher abschreckende Wirkung gehabt.

Zum Glück fand Bergamont diese Idee prima und stellte ihr E-Cargoville zur Verfügung. Dieses Projekt kam total gut an, womit ich ehrlich gesagt gar nicht unbedingt gerechnet hatte. Das Rad war mehr als zwei Monate lang fast täglich unterwegs, mit unterschiedlichen FaherInnen und zu allen möglichen Zwecken. Nach dieser Zeit stand fest: Intensiver kann man ein Bike kaum testen. Und hier ist das Ergebnis. Die ganze Geschichte zum Experiment findest du übrigens in unserer Ausgabe #11.

lifeCYCLE Chefredakteur Martin ist ja ohnehin schon totaler Lastenradfan. Das Bergamont E-Cargoville LJ70 konnte nun auch Dalmatiner Sancho vollends überzeugen.

Inhalt – Bergamont E-Cargoville Test

Das etwas andere Testprinzip

Das Lastenrad Experiment für Wetter

Die Idee zum „Lastenrad Experiment für Wetter“ ist eigentlich ganz einfach: Die Bewohner von Wetter an der Ruhr sollten einfach, unbürokratisch und kostenlos ein Lastenrad testen können. Im Gegenzug wollte ich wissen, wie sie es finden und ob sie sich vorstellen könnten so ein Bike, aber auch so ein Verleihsystem regelmäßig zu nutzen. Dabei wollte ich alles möglichst genau so aufziehen, wie es mit vielen existierenden Lastenradprojekten in Städten wie Essen, Münster oder Berlin bereits funktioniert – nur ohne vorab einen Verein zu gründen oder sich möglicherweise umsonst in Unkosten zu stürzen für etwas, das am Ende vielleicht gar keiner nutzen will. Die Menschen sollten das Rad online buchen und dann in aller Ruhe testen können. 

Als kleine Gegenleistung sollten sie nur im Anschluss einen Fragebogen ausfüllen, in dem ich genau abfragte, wie es ihnen gefallen hat. Natürlich war gar nicht klar, ob dieses Angebot überhaupt genutzt werden würde. Doch diese Sorge war unbegründet: Das Rad war fast täglich unterwegs und sowohl ich als auch Bergamont bekamen vor allem eines: jede Menge Informationen. Wenn du dir anschauen möchtest, wie dieses Projekt ablief, schau dir doch mal die Internetseite www.lastenrad-wetter.de an, die ich extra dafür aufgesetzt hatte.

Kurze Einkaufstouren ohne elendigen Ampelverkehr und stressige Parkplatzsucherei – dabei körperlich aktiv sein. Ganz nebenbei erlebe ich meine Umgebung ganz neu und erreiche Gegenden, die mir bisher verschlossen blieben. Es macht gute Laune und einfach Bock auf mehr. Da wünscht man sich mehr Fahrradstraßen!

Cathrin Zeller, Testfahrerin aus Wetter

Kurze Einkaufstouren ohne elendigen Ampelverkehr und stressige Parkplatzsucherei – dabei körperlich aktiv sein. Ganz nebenbei erlebe ich meine Umgebung ganz neu und erreiche Gegenden, die mir bisher verschlossen blieben. Es macht gute Laune und einfach Bock auf mehr. Da wünscht man sich mehr Fahrradstraßen!

Cathrin Zeller, Testfahrerin aus Wetter
Vorgestellt

Das Fahrrad: Bergamont E-Cargoville LJ70​

Der Name vom Bergamont E-Cargoville verrät bereits die wichtigsten Fakten: Dieses Rad ist mit einem E-Motor ausgestattet, es kommt in „Long-John“-Bauweise und seine Ladefläche ist 70 Zentimeter lang. Das klingt doch schonmal gut, aber natürlich lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen.

Ich fange mal mit dem Rahmen an. Der ist nämlich wirklich robust ausgefallen, quasi für die Ewigkeit gebaut und man merkt, dass dieses Rad von Grund auf neu konstruiert wurde – und zwar für den Einsatz mit E-Motor. Das Gewicht spielt demzufolge eine eher untergeordnete Rolle. Ich bin mir aber dafür ziemlich sicher: Wenn es etwas gibt, was an diesem Rad unkaputtbar ist, dann sein Grundgerüst, der Rahmen.

Die Ladefläche ist mit schickem Holz ausgekleidet und darf mit 90 Kilogramm beladen werden. Damit du trotzdem flott vorankommst, hilft ein Bosch Cargo Line Motor mit 625 Wh PowerTube Akku, der unauffällig in die „Lenksäule“ integriert wurde. Apropos integriert: Das Rad ist mit allem ausgestattet, was man so braucht, vom Schutzblech bis zum Licht und wirkt trotzdem total clean. Hier muss nichts gebastelt werden – alles ist für den sofortigen Einsatz bereit.

Zum Thema Sicherheit will ich noch die helle Busch und Müller IQ-XS Frontleuchte und die bissigen Magura CMe5 Cargo Scheibenbremsen erwähnen. Mit Schwalbes „Super Moto-X“ Bereifung ist man ebenfalls auf der sicheren Seite. Geschaltet wird stufenlos mittels Enviolo-Nabenschaltung. Alles in allem bringt das Bike in der Basisaustattung rund 44,5 Kilo auf die Waage und kostet 5.399 Euro. Als Zubehör sind ein zweiter, externer Akku, eine schicke Bambusbox, ein Kindersitz sowie ein Regenschutzdach erhältlich.

Bergamont E-Cargoville LJ70

Preis

5.399 Euro

Größen

one size fits all

Rahmen

20/26", lite AL-6061 Rohrsatz, 70x45 cm Ladefläche, PowerTube Akku

Gabel

BGM Cargo, Starrgabel, verstärkt

Steuersatz

FSA NO.57, A-Headset, semi-integriert, Tapered (Gabel) / FSA IS-3E, A-Headset, 1-1/8" (Kopfrohr)

Vorbau

BGM Cargo, einstellbar, mit Kiox-Integration

Lenker

BGM Pro, Riser Lenker, Höhe: 5 mm

Schaltung

Enviolo Controller, stufenlos

Schaltgriff

Enviolo Controller, stufenlos

Bremsgriffe

Magura CMe5, hydraulische Scheibenbremse

Bremsen

Magura CMe5, hydraulische Scheibenbremse, Storm Rotor: 180/180 mm

Sattel

Ergon ST10

Sattelstütze

BGM Pro

Laufräder

Felgen: Mach 1 Kargo, Disc, geöst; Speichen: Sapim Leader

Kurbeln

FSA CK-320, 38t

Ritzel

Enviolo, 20t

Kette

KMC Z1eHX Wide EPT

Reifen

Vorne: Schwalbe Super Moto-X, Greenguard, 61-406 Hinten: Schwalbe Super Moto-X, Greenguard, 61-559 Schläuche: Impac AV20 / Impac AV26

Beleuchtung

Vorne: B&M IQ-XS, 70 Lux, LED, E-Bike Version Hinten: B&M Bergamont Special LED, im Schutzblech integriert

E-Antrieb

Motor: Bosch Drive Unit Cargo Line, Gen. 4, 250 W, 36 V, max. 25 km/h Display: Bosch Kiox Akku: Bosch 36 V Li Ion, 625 Wh, PowerTube Fahrstufen: Eco (+60%), Tour (+140%), Sport(+240%), Turbo (+400%), Schiebehilfe (-5 km/h)

Gewicht

44 kg; Zulässiges Gesamtgweicht: 220 kg. Das zulässige Gesamtgewicht umfasst das Fahrrad inkl. Fahrer/in, Bekleidung und Gepäck.
Ausprobiert

Der Test: Bergamont E-Cargoville LJ70​

Wie schon erwähnt: Das Bergamont E-Cargoville wurde richtig hart getestet. Und zwar nicht nur von mir, sondern von all den Wetteranern, die es sich während unseres Experiments ausgeliehen haben. Etwas vom Feedback, das ich bekommen habe, will ich hier weitergeben, sowie meine eigenen Eindrücke schildern.

Ich beginne mit den Fahreigenschaften. Im Gegensatz zu meinem leichten Bullitt ohne E-Motor fährt sich das Bergamont deutlich „gutmütiger“. Es liegt satter auf der Straße und ist nicht so „kippelig“. Perfekt für „Otto-Normal-Radler“, der wenig Wert auf sportliche Fahreigenschaften legt, sondern einfach ein sicheres Alltagsgefährt haben möchte. So kam es auch, dass alle Testfahrer sich binnen kürzester Zeit sicher auf dem Bergamont fühlten. Einzig der etwas größere Wendekreis ist natürlich gewöhnungsbedürftig. Außerdem merkt man das relativ hohe Gewicht in allen Situationen, in denen der „Schwung“ fehlt. So war es mir zum Beispiel nur mit großer Anstrengung möglich, das Rad in den Keller zu bekommen, was mit meinem Bullitt überhaupt kein Problem ist. Erstaunlich leichtgängig rollt das Bergamont E-Cargoville hingegen, auch wenn der Motor aus ist – solange die Strecke flach verläuft.

Die robuste Bauweise und das hohe Gewicht sorgen jedenfalls dafür, dass man sich wirklich sicher auf diesem Bike fühlt. Und das selbst bei voller Beladung. Ob mehrere volle Getränkekisten, Blumenerde, Papiermüll und natürlich Kids und selbst Hunde wurden mit dem E-Cargoville transportiert. Niemand hat sich beklagt, dass sich das Rad beladen unsicher anfühlt. Im Gegenteil: Gerade mit Last macht es total viel Spaß, dieses Lastenrad zu fahren – vielleicht auch, weil man damit ein echter Hingucker ist und sehr oft angesprochen wird. Ebenso hat sich niemand über mangelnde Motorleistung beschwert. Und das will was heißen, denn wie eingangs erwähnt, ist es hier in Wetter mitunter ganz schön steil. Dem Bosch-Motor macht das nichts aus, er schiebt das Bergamont kraftvoll auch die steilen Straßen rauf, nicht ohne dabei dieses typische Surren von sich zu geben. Bergab hingegen hält sich der Motor fein heraus. Stattdessen müssen sich die Bremsen beweisen, was sie nach anfänglichen Startschwierigkeiten (einmal musste ich die hintere Bremse entlüften) mit Bravour gemeistert haben. Bei täglicher Benutzung merkt man, was sie leisten: Die Bremsbeläge müssen dann doch regelmäßig ausgetauscht werden.

Und wie lange hält der Akku? Das ist eine wirklich gute Frage, die ich bis zuletzt nicht zuverlässig beantworten kann. Es hängt einfach von zu vielen Faktoren ab: Wie schwer ist der Fahrer oder die Fahrerin? Was wird geladen? Wie schnell wird gefahren und wie sieht das Streckenprofil aus? Fakt ist: Je mehr Ladung transportiert wird und je steiler die Straße ist, desto mehr saugt der Motor am Akku. Fakt ist aber auch: Für so ziemlich jede Alltagsfahrt ist die Reichweite absolut ausreichend. Allenfalls ausdauernde Familienausflüge am Wochenende erfordern ein wenig Planung. Im Zweifelsfall sollte man dann doch lieber das Ladegerät mitnehmen und eine kleine Pause einplanen. Hier reden wir aber von Distanzen jenseits der 75 Kilometer.

Ich hätte nicht gedacht, dass auch sportliche Fahrer mit dem Lastenbike auf ihre Kosten kommen. Das Beste dabei ist, dass ich auch bei meinen Erledigungen voll in die Pedale treten kann und somit der Sport direkt integriert ist.

Dirk Gellert, Testfahrer aus Wetter

Ich hätte nicht gedacht, dass auch sportliche Fahrer mit dem Lastenbike auf ihre Kosten kommen. Das Beste dabei ist, dass ich auch bei meinen Erledigungen voll in die Pedale treten kann und somit der Sport direkt integriert ist.

Dirk Gellert, Testfahrer aus Wetter
Pros & Cons

Bergamont E-Cargoville – Was war gut, was war schlecht?​

Im Folgenden fasse ich meine Eindrücke und das wichtigste „User-Feedback“ zum Bergamont E-Cargoville zusammen.

Das war gut…

  • Angenehme Fahreigenschaften und gute Anpassungsmöglichkeiten (Lenkerverstellung), super für Alltagsradler.
  • Kräftiger Motor
  • Super stabiler Rahmen
  • Option, einen zweiten Akku nachzurüsten
  • Option, eine Kettenschaltung zu montieren
  • Rahmen ließe sich bei Bedarf relativ einfach zweiteilen (ein User fand das gut, um das Bike zum Transport im Kombi zerlegen zu können, um es zum Beispiel mit in den Urlaub nehmen zu können).
  • Bremsen sind super kräftig
  • Stufenlose Schaltung ist im Prinzip eine angenehme Sache
  • Mit dem Rad lassen sich selbst größere Besorgungen problemlos erledigen, es ersetzt in ganz vielen Fällen locker ein Auto
  • Die Kids fanden es alle mega! Der Dreipunkt-Gurt macht einen sicheren Eindruck. Zwei kleine Kinder haben Platz auf der Ladefläche. Wenn die Kids zu groß sind, kommen sich allerdings Kopf/Helm und Lenker ins Gehege. 
  • Die Dogs waren meistens auch begeistert.
  • Viele User wurden interessiert angesprochen, mit dem Rad fällt man positiv auf.

Das war nicht so gut…

  • Während des Tests gab die Nabenschaltung einmal ihren Geist auf und musste ersetzt werden. Generell macht die Enviolo Schaltung einen etwas anfälligen Eindruck. Zum Beispiel hatte der Schaltgriff gegen Ende des Tests ganz schön viel Spiel. Schalten unter größerer Last ist nicht wirklich möglich.
  • Insbesondere die hinteren Schutzblechschrauben lösten sich häufig. Das ist relativ ärgerlich, weil man sie nicht festziehen kann, ohne das Hinterrad auszubauen. Hier wäre werksseitig eine gute Schraubensicherung wünschenswert und am besten eine gut zugängliche Verschraubung.
  • Der Ständer ist zwar total robust und das Rad steht optimal darauf, allerdings macht er einen ziemlichen Lärm beim Hochklappen. Hier wären dickere Gummipuffer wünschenswert.
  • Der Endanschlag des Lenkgestänges löste sich. Auch hier wäre eine gute Schraubensicherung die Lösung des Problems.
  • Die Schiebehilfe könnte etwas kräftiger „mithelfen“.
  • Der Lack ist relativ empfindlich gegen „Abplatzer“
Unter‘m Strich

Das Fazit

Bergamont hat mit seinem E-Cargoville auf Anhieb ein ziemlich durchdachtes Produkt auf den Markt gebracht. Die meisten Probleme, die ich bzw. die TesterInnen aus Wetter hatten, sind als „Kinderkrankheiten“ zu verbuchen und können sehr einfach, zum Beispiel mithilfe von Schraubensicherung, gelöst werden. Einzig die Enviolo Nabenschaltung konnte unterm Strich nicht wirklich überzeugen. Darüber hinaus ist das Bergamont E-Cargoville LJ70 ein sehr gelungenes Lastenrad, das im Alltag einen hervorragenden Job erledigt. Es überzeugt mit sicheren, gutmütigen Fahreigenschaften, sodass sich auch wenig routinierte FahrerInnen schnell darauf wohlfühlen. Zwar ist das Komplettpaket kein Lichtgewicht, dafür bekommt man aber ein richtig stabiles Bike, dessen Rahmen wie für die Ewigkeit gebaut scheint. Auf dem Weg zum mobilen Wandel hat Bergamont mit seinem Lastenrad jetzt ein wertvolles Tool im Programm!

lifeCYCLE Magazine #11

Die spannende Geschichte zu Martins „Lastenrad Experiment für Wetter“ kannst du, neben vielen anderen Themen, in unserer Ausgabe #11 entdecken.

Hat dir dieser Beitrag gefallen?

Dann teile ihn doch mit deinen Freundinnen und Freunden. Vielen Dank dafür. 

Share on facebook
Share on whatsapp
Share on email
Share on twitter
Share on xing
Vielleicht interessiert dich auch das hier?

Ähnliche Beiträge

Wer hat’s geschrieben?

geschrieben von
Share on facebook
Share on whatsapp
Share on email
Share on twitter
Share on xing

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gefällt dir dieser Artikel besonders gut oder hast du eine Frage?

Wir würden uns sehr freuen, wenn du diesen Artikel mit deinen Freunden teilst oder uns einen Kommentar mit Lob, Kritik oder einer Frage hinterlässt.

Share on facebook
Share on whatsapp
Share on email
Share on twitter
Share on xing

Danke für dein Feedback!

Gefällt dir dieser Artikel oder hast du eine Frage dazu? Dann lass uns doch einen Kommentar da oder teile diese Seite mit deinen Freunden.

Share on facebook
Share on whatsapp
Share on email
Share on twitter
Share on xing