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Rad Race Tour de Friends 2017: der Tour Rückblick

Die Tour de Friends 2017 war ein voller Erfolg! 400 Starter, 4 Tage, Alpen, Dolomiten und unendliche tolle, unvergessliche Erlebnisse. In unserem Magazin #1 gibt´s die große Tour Story. Hier haben wir alles Wissenswerte sowie jede Menge zusätzliche Fotos und Videos zusammengestellt.

Inhalt

Wie lief das so bei der Tour de Friends? Waren am Ende wirklich alle dicke Freunde? Hat Paul es wirklich geschafft, die Alpen fixed und ohne Training zu überqueren? Warum fährt ein Ex Tour de France Fahrer mit und wie ist es möglich, das alles mit einem Handbike zu überleben? Jede Menge Fragen und jede Menge spannender Stories. Aber sorry. Die gibt’s nicht hier. Die gibt es ausführlichst und mit großen Bildern in unserem Print Magazin (Leider nur noch als Download-PDF erhältlich).

Trotzdem geht ihr nicht leer aus. Hier sind alle „technischen“ Infos zur Tour de Friends und jede Menge Bilder und Videos.

Tour de Friends – das offizielle Highlight-Video

Etappe 1: München – Innsbruck

„Die ersten 60 Kilometer sind nur Gravel, ihr werdet mich dafür hassen“ – so beschrieb Rad Race Frontman Ingo am Vorabend die erste Etappe von Innsbruck nach München. Tatsächlich war es halb so wild. Der Gravel war völlig in Ordnung, das Wetter präsentierte sich viel besser als angesagt und landschaftlich kann das Alpenvorland so einiges! Erstes markantes Ziel war der Tegernsee. Von dort aus ging es recht konsequent bergauf Richtung Achensee. Hier braute sich ein fieses Unwetter zusammen und somit lernten die Teilnehmer ihre erste Lektion: Wir sind in den Alpen, da muss man auf alles gefasst sein! Eine gute Regenjacke ist das Minimum. Es folgte eine Hammer-Abfahrt und ein rund 30 Kilometer langes Flachstück hinunter nach Innsbruck, wo das Ziel mitten in der Stadt lag. Tolle erste Etappe zum Warmwerden!

Hier findet ihr im Übrigen jede Menge Infos zur Grundlage der Tourplanung, dem Fernradweg München – Venezia.

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Video Blog Etappe 1 von Francis Cade

Fotos Etappe 1

Tour de friends etappe 1 münchen innsbruck rad race
Der Vorabend vor Etappe 1: alle waren sehr gespannt, was in den nächsten 4 Tagen abgehen wird. Info vom Rad Race gab sich alle Mühe, es so gut es ging auszumalen;)
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Team lifeCYCLE: Andreas, Thomas und Martin (v.l.n.re.)
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Das Gepäck der Teilnehmer wurde jeden Tag per Van an den Zielort gekarrt, so dass man sich um nichts kümmern musste
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The Kids all ride…!
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Start Etappe 1: das Rad ist ready!
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Tour Fotograf Carlos Fernandez Lazer schießt noch ein „vorher“ Teamfoto von jedem Team
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Und ab geht´s, yeow!
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Am Tegernsee verliert Team lifeCYCLE Zeit. Thomas muss sein Rad und das Panorama fotografieren, während Martin ein Foto von diesem Vorgang schießt. Nur Andi will eigentlich nur eines: weiterfahren;)
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Da fährt sie hin, die „Konkurrenz“. Also die zwischen den Omis auf ihrem e-Bike;)
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Jetzt aber weiter, Jungs!
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Da oben brauch sich derweil was zusammen…
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Der Achensee. Wunderschön gelegen. Kurz vorm Ausbruch des Unwetters. Die Riegel waren zu diesem Zeitpunkt leider schon alle weggefuttert…
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Aber schon ist er, der Achensee!
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Is wie wennze flichst: mit Rückenwind in Richtung Innsbruck – unbezahlbar geil!
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Thomas und Andi glücklich im Ziel der ersten Etappe.
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Ja dann prost…
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Tour Fotograf Carlos Fernandez Lazer
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Nach der Etappe muss gegessen werden!
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Eine viel coolere Kulisse für ein Etappenziel gibt es in Innsbruck vermutlich nicht.
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Einen viel cooleren Schlafplatz… nun ja 😉

Etappe 2: Innsbruck – Brixen

Etappe zwei sollte mit einem Mörderanstieg beginnen. Ingo hatte nicht zu viel versprochen. Der erste Anstieg aus der Stadt raus hatte es in sich und wer wollte, konnte es sich hier bereits auf der ersten Strava Prüfung besorgen. Im Grunde war das Streckenprofil der zweiten Etappe ganz einfach zu merken: Eine Hälfte ging es hoch, die andere runter. Dabei galt es den Brenner zu überqueren, den man normalerweise nur von der Autobahn aus kennt. Oben stört ein fieses Outletcenter kurz die Romantik, worauf hin es in einer abgefahren langen Abfahrt hinunter nach Brixen ging, einer kleinen Stadt in Südtirol, die mit zu den Schönsten der ganzen Tour zählt.

Video Blog Etappe 2 von Francis Cade

Fotos Etappe 2

Rad race tour de friends tdf etappe 2 innsbruck brixen
Nach einer Nacht im Miniatur 6er Zimmer waren irgendwie alle froh, als es weiter ging;)
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Aber erstmal eine Portion Arschcreme, bitte!
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Vollgas direkt am ersten Anstieg! Der hatte es in sich…
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Wirklich beeindruckend, wie die Handbiker das durchgezogen haben! Fett Respekt!
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An Aussicht mangelte es nicht und da es zunächst einmal nur bergauf ging, hatte man auch genug Zeit, sie zu genießen.
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Unten die Friends, oben die Autobahn, auf der vermutlich ein Stau war.
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Windschatten.
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Den Brenner hinauf…
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Fuck the Autos!
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Viele Wege führen nach Brixen. Aber nur ein Radweg;)
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Schöne Städtchen begrüßen die Tour de Friends Friends im Tirol.
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Zielfoto in Brixen. Team lifeCYCLE Allstars.
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Andi mit Apfelbart.
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Rad Race unter Palmen. Das ist doch mal was;)

Etappe 3: Brixen – Vittorio Veneto

Die Königsetappe! Inklusive Dauerregen. Zumindest der erste Teil der Tour. Rund 100 Kilometer bergauf, rund 100 Kilometer Dauerregen. Eine gute Regenjacke war Pflicht. Wenig Pause machen und warm bleiben war sinnvoll. Auf einer 200 km Tour leichter gesagt als getan. Trotz tief hängender Wolken waren die Dolomiten der Hammer! Ebenso wie die darauffolgende Abfahrt und der Extra Verpflegungsstopp, den der Bürgermeister einer kleinen Ortschaft auf der Strecke aus freien Stücken installierte, weil er die Rad Race Tour Idee so gut fand. In Vittorio Veneto herrschte Volksfeststimmung. Zumindest für alle, die einigermaßen früh das Ziel erreichten. Der Fixed fahrende Paul oder auch die Handbiker mussten sich deutlich länger quälen, wurden dafür zu ihrer späten Ankunft von so ziemlich allen Teilnehmern begeistern empfangen. Was für ein Tag!

Video Blog Etappe 3 von Francis Cade

Fotos Etappe 3

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Los geht´s. Fast 200 Kilometer waren eine ganz schöne Wand, vor allem, wenn es vom Start weg regnet.
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Ganz schön steil! Wenigstens wurde einem hier warm.
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Die Dolomiten erklimmt man nicht in 5 Minuten…
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Keine Wetterbesserung in Sicht.
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Team Le Cog war Fixed dabei!
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Fast oben;)
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Und da sind sie…
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Die Dolomiten! Zwischendurch blitzen sie mal unter den Wolken hervor.
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Nach 100 Kilometern Uphill folgen… 100 Kilometer Abfahrt! So in etwa zumindest. Und: es folgte Sonne!
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Thomas genießt die Abfahrt jedenfalls.
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Team lifeCYCLE gönnt sich eine Kaffee-Pause.
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Der offizielle Verpflegungsstopp konnte sich auch sehen lassen!
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Weiter geht´s.
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Ein echtes Highlight: der Extra Verpflegungsstopp den eine kleine Gemeinde unterwegs organisiert hatte, weil sie die Tour de Friends so cool fanden!
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So macht Pause Spaß.
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Mille Gratie!
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Nicht mehr weit…
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Kurz vorm Ziel: der Lago di Santa Croce
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Willkommen Thomas in Vittorio Veneto. Findet er, dass er glücklich aussieht? Ist er!
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Stösschen!
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Bernd und seine neue Oakley Brille, die er fürs Foto des Tages gewann. Checkt seinen Blog http://jacominasenkel.de

Etappe 4: Vittorio Veneto – Jesolo

Tag 4! Nach einem anstrengenden Tag mit fast 200 Kilometern fieberten wir am letzten Tag dem Ziel entgegen. Dabei hatten wir uns doch für heute ein „Etappenrennen durch die Poebene“ vorgenommen. Ob es das wurde? Erfahrt es in unserem Print Magazin. Hier folgen nun noch ein paar Fotos der vierten Etappe (für mehr hat scheinbar die Kraft nicht mehr gereicht) und dann bleibt auch nur noch das Folgende zu sagen: die Tour de Friends war der Hammer! Es war genau die richtige Mischung aus Abenteuer, Rennen und freundschaftlicher Radtour und wir können jedem, der nicht so auf mega seriöse Etappenfahrten a la Transalp steht, sich anzumelden, wenn die TDF 2018 in die zweite Runde geht.

Video Blog Etappe 4 von Francis Cade

Fotos Etappe 4

Rad race tour de friends etappe 4 jesolo
Ciao Vittorio Veneto und mille gratie für deine Gastfreundschaft.
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Chillen im Park vorm Start der letzten Etappe
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Dream Team: Team lifeCYCLE
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Endlich im Ziel: Thomas ist happy aber fertig.
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Alle sind froh, dass sie endlich im Ziel sind. Und alle sind sich einig, dass es eine geile Zeit war!
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Die Pizza hat sich Andi redlich verdient und er teilt sie sogar mit seinen Teamkollegen;)
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Coole Ziellocation inklusive Riesenrad!

Das war die Tour de Friends 2017! Wir hoffen auf eine Neuauflage 2018, Infos dazu bekommt ihr, wenn es soweit ist unter www.rad-race.com

Und in unserem ersten Printmagazin, lifeCYCLE Magazine #1 gibt es unsere ausführliche Story zur Tour inklusive Interviews mit Fixed Gear Starter Paul Baluch, dem Team Abus sowie Tour de France Profi Paul Voss.

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Martin Donat

Martin Donat

Erfahren im Abenteurern. Seit 20 Jahren in der bunten Fahrradwelt unterwegs. Aus der Leidenschaft wurde ein Job: Seit zwei Jahrzehnten ist Martin als Redakteur, Fotograf und „Mädchen für alles“ tätig. Rennräder, Gravel- oder Mountainbikes sind seine Welt und das Thema Nachhaltigkeit ist für ihn mehr, als ein Modewort.

4 Kommentare zu „Rad Race Tour de Friends 2017: der Tour Rückblick“

  1. Danke für den Blick von der „anderen” Seite. Wenn 2018 eine Neuauflage ansteht bin ich dabei, wenn ihr dabei seid! Bis dahin blättre ich einfach ab und an in diesem neuen Bikemagazin, das bald kommen wird.

    😉

    1. Hi;) Ich nehme an du meinst die Jugenherberge? Es war ja nicht schlimm. Nur halt etwas „rustikal“. Gehört auch dazu auf so einer Tour. Und: Nein, die anderen Hotels waren deutlich geräumiger und komfortabler.

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