Test: Merida Mission Road 7000E

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Merida denkt gern mal über übliche Kategorien hinweg. So auch beim „Mission Road 7000E“: Das Modell vereint Elemente eines Endurance Rennrads mit denen eines robusten Crossers. Ist es damit die perfekte Wahl für unsere Reise nach Afrika?

Wenn man auf große Reise geht, gilt es einiges zu planen. Wohin fahre ich? Wo schlafe ich? Was nehme ich alles mit? Und: auf welchem Rad fahre ich? Letztere Frage gewinnt natürlich eine andere Dimension, wenn man nicht als „Privatmann“ auf Reisen geht, sondern ein Fahrradmagazin herausbringt. Denn dann ist man in der Glücklichen Situation, immer wieder mal auf Testrädern fahren zu können. Genau dieser Umstand bedeutet aber oftmals die bekannte „Qual der Wahl“. Welches Fahrrad könnte also passen? Die Idee der Reise, für die ein Rad gesucht war, stand relativ schnell fest: Wir fahren nach Afrika. Dabei wollten wir die Bahn nutzen, wenn es Sinn macht und das Fahrrad, wenn es (vermeintlich) schön sein würde. Wir würden durch Portugal, Spanien und ein Stück in Marokko fahren. Um vorwärts zu kommen, sollten durchaus auch Straßenetappen gefahren werden, wobei wir natürlich keine Ahnung hatten, wie diese Straßen aussehen würden, beziehungsweise in welchem Zustand sie sich befinden. Und weil wir es so lieben, sollten natürlich auch Gravel-Etappen dabei sein. Und nicht zu vergessen: eine komplette Ausstattung Bikepacking Taschen, in denen sich alles befinden würde, was wir so mitnehmen müssen.

Es klingt ein bisschen wie die Eierlegende-Wollmilchsau, die ich hier suche, nicht wahr? Ich suchte ein Rennrad mit Reise- und Gravelgenen. Es sollte also ein robustes Fahrrad sein. Und es sollte ein komfortables Fahrrad sein und keine Rennradstreckbank. Um dem Gravel-Gedanken gerecht zu werden, wäre eine gewisse Reifenfreiheit nicht schlecht. Und dennoch sollte es sportlich genug sein, um flott voran zu kommen. Ich wurde fündig im Hause Merida. Die haben ja schon im Gravelbereich ordentlich die Disziplinen vermischt und ihrem „Silex“ eine Portion Mountainbike-Gene verpasst. Ganz ähnlich hielt man es beim Endurance Modell: Dafür paarte man die Eigenschaften eines Rennrads mit denen ihres Crossers „Mission CX“. Das klang für mich nach einem Treffer: Der Rahmen eines sportlich effizienten Crossers, der aber deutlich stabiler ist, als ein superleichter Rennradrahmen und der zudem mehr Reifenfreiheit besitzt. Dazu eine leichte und effiziente Rennradausstattung – fertig war mein Reiserad für Afrika!

Inhalt


Allgemeines zum Merida Mission Road 7000E

Ausstattung und Geometrie

Der Test

Fazit

Text & Fotos: Martin Donat

Das Merida musste sich nicht nur auf der Straße bewähren, sondern auch während diverser Bahnfahrten und damit verbundenem häufigen Auf- und Abbau.
Immer dabei: eine Bikepacking Ausstattung von Vaude.
Mission Road? Mission Gravel! Auf dem Weg nach Afrika waren wir öfter auch mal jenseits asphaltierter Straßen unterwegs.
Bikepacking vom Feinsten. Wie bewährt sich ein edles Rennrad auf so einer Reise?

Allgemeines zum Merida Mission Road 7000E


Meridas Mission Road
Auch ohne Reisegepäck kann sich das Mission Road 7000E sehen lassen! Dann ist es ein ziemlich flottes Rennrad.

Der Name lässt es bereits vermuten – zumindest, wenn man einen Blick auf den Rest der Merida Palette geworfen hat: Das „Mission Road“ hat einiges gemeinsam mit dem „Mission CX“. Es teilt sich nämlich mit Meridas Crosser dieselbe Rahmenplattform. Das bedeutet: Der hochwertige Carbonrahmen ist etwas schwerer, als die reinen Straßenrahmen. Dafür ist er aber auch stabiler, kommt mit mehr Reifenfreiheit (bis 42 mm, mit Schutzblechen immer noch 35 mm) und besitzt gewisse Offroad-Gene. Die Sitzstrebenbrücke am Hinterbau ist austauschbar und bietet die Möglichkeit, Schutzbleche zu montieren. Allerlei Details also, die dieses Rad sehr vielseitig machen, die man aber erst beim genauen Hinsehen bemerkt. Denn auf den ersten Blick sieht das „Mission Road“ aus, wie ein flottes Rennrad mit markantem Carbonrahmen, hübsch intern verlegten Zügen, modernen Steckachsen und dezenten Flatmount-Bremsaufnahmen. Dieser Mix wirkt sehr durchdacht und lässt hoffen, dass ich eine gute Wahl für unsere Afrika-Reise getroffen habe.

Ausstattung & Geometrie Merida Mission Road 7000E


Shimano Ultegra Di2 Antrieb
Aus rein funktioneller Sicht ein echter Volltreffer: Shimanos Ultegra Di2.
Unspektakulär, aber durchdacht: die Ausfallenden mit austauschbarem Schaltauge, Steckachse und Flatmount Bremsaufnahme.
Bis zu 42 mm breite Reifen passen in den Hinterbau des Mission Road 7000E. Außerdem lässt sich ein Schutzblech montieren. Dann beträgt die Reifenfreiheit immer noch 35 mm.
Auch die komfortable Carbongabel kommt mit 12-mm-Steckachse.
Sieht gut aus und sorgt gleichsam für Komfort und Steifigkeit: Die Sitzstreben gehen fließend in den Hauptrahmen über.
Demontierbare Brücke am Merida Hinterbau
Die Brücke an den Sitzstreben nimmt bei Bedarf ein Schutzblech auf und lässt sich alternativ demontieren.

Das „Mission Road 7000E“ ist das Top-Modell dieser Baureihe und kommt demzufolge mit einer sehr hochwertigen Ausstattung. Um preislich trotzdem auf dem Boden zu bleiben, haut Merida nicht zu sehr auf den Putz und verbaut stattdessen Parts, denen man ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bescheinigen kann. Allem voran gilt das für die komplette Ultegra-Di2-Gruppe, die am Rad zum Einsatz kommt. Daher rührt auch das „E“ im Namen des Rennrads: E wie elektronische Schaltgruppe. Und an diesem Punkt höre ich immer die zwei Herzen in meiner Brust schlagen. Im Sinne von möglichst nachhaltiger Fortbewegung ergeben die vielen elektronischen Bauteile und der zusätzliche Akku natürlich gar keinen Sinn. Was die Funktion, Präzision und Zuverlässigkeit dieser Gruppe betrifft, ist sie aber eben auch ganz weit vorn. Der Rennradfahrer in mir freut sich, der Öko in mir nimmt es beschämt hin.

Doch das ist natürlich nicht alles. Auch die Ultegra Bremsen mit 160 mm Scheiben stehen für Zuverlässigkeit und top Bremspower, die von Contis „Grand Prix 4 Season“ wirkungsvoll auf die Straße gebracht werden sollen. Sie sind auf „P1850 SP“-Laufräder von DT Swiss aufgezogen – ein robuster Laufradsatz, der dem Einsatzzweck entsprechend eine gute Wahl zu sein scheint. Die Reifen werde ich jedoch nur kurz antesten. Für die Afrika Reise montiere ich breitere Reifen von Goodyear mit kleinen, seitlichen Stollen für mehr Geländegängigkeit.

Den Antrieb würde ich auf den ersten Blick als relativ sportlich beschreiben: Vorn arbeitet er mit zwei Kettenblättern (34-50), hinten kommt eine 11-30er Kassette zum Einsatz. Beim Proberollen daheim macht diese Kombi einen guten Eindruck. Mal sehen, wie sie sich voll beladen und in bergigem Gelände schlägt.

Bleiben noch diverse Anbauteile, die größtenteils aus der hauseigenen Merida-Produktpalette stammen: Sattelstütze, Sattel, Lenker und Vorbau passen gut zum Gesamtbild und fühlen sich beim ersten Proberollen gut an.

Die Ausstattung im Detail

  • Rahmen: Mission CX CF3 Carbon für 700C Laufräder und mit 12 mm Steckachse
  • Gabel: Mission CX CF3
  • Steuersatz: VP-B303AC Neck
  • Vorbau: Merida Expert CC, 31.8 mm Durchmesser, -5°, 80 mm (XS/S), 90 mm (M/L), 100 mm (XL)
  • Lenker: Merida Expert CC
  • Schaltwerk: Shimano Ultegra Di2
  • Schaltgriff: Shimano Ultegra disc Di2
  • Bremsgriffe: Shimano Ultegra
  • Bremsen: Shimano Ultegra
  • Scheiben: Shimano RT800
  • Sattel: Merida Expert CC
  • Sattelstütze: Merida Team SL
  • Felgen: DT Swiss P1850 SP 700C CL23
  • Naben: 100×12 mm (vorn), 142×12 mm (hinten)
  • Kurbeln: Shimano Ultegra, 50-34 Zähne, 170 mm (XS/S), 172.5 mm (M), 175 mm (L/XL)
  • Kassette: Shimano CS-R7000, 11-30 Zähne, 11-fach
  • Kette: KMC X11
  • Reifen: Continental Grand Prix 4-Season (Original), getestet mit Goodyear „County Ultimate“
  • Preis: 4.299 Euro

Der Test: Merida Mission Road 7000E


Es ist so weit: Unsere Reise nach Afrika kann beginnen. Eine aufregende Radtour durch mehrere Länder und mit ganz viel Abenteuer. Geht der Plan auf und hält das Rad, was es verspricht?

Am Ostbahnhof von Lissabon
Endlich geht es richtig los: Martin und Daniel früh morgens am beeindruckenden Ostbahnhof von Lissabon.

Der Tag, bevor die Reise begann, war ganz der „Generalprobe“ gewidmet. Ein Rennrad auf den Fahrer abzustimmen, sodass alles passt, ist die eine Sache. Eine komplette Bikepacking-Ausstattung daran zu montieren, ohne dass der Fahrkomfort leidet oder irgendwelche anderen Probleme entstehen, ist die andere. Immerhin musste das (Minimal-) Gepäck für neun Tage Bike Packing in den Taschen von Vaude verstaut werden. Außerdem musste alles so gepackt sein, dass es schnell demontiert und in die TranZbag Radtasche passt, denn zwischendurch wollten wir immer wieder Etappen mit der Bahn fahren. Es war ein wenig kniffelig, doch am Ende passte alles und wir waren bereit.

Bevor es richtig losging, war ich schon von einem kleinen Detail am Merida begeistert: Die Steckachsen werden mit einem demontierbaren Hebel ausgeliefert, der mit einem Innensechskant auf die Achse gesteckt wird und für vorn wie hinten genutzt wird. Das funktioniert für die Steckachsen sehr gut. Aber auch für andere Schrauben, denn das kleine „Tool“ besitzt sowohl einen 4 mm als auch einen 6 mm Innensechskantschlüssel. Somit lassen sich fast alle Schrauben am Rad damit betätigen. Kurz den Lenker zu lösen und einzuschlagen wird damit zum Kinderspiel, ohne, dass man extra ein Minitool aus dem Gepäck kramen muss. Ein kleines Detail, auf dieser Reise aber eine richtig gute Sache, wie sich auch im späteren Verlauf noch herausstellte.

Der erste Akt des Tages war es also, das Rad für die erste Bahnfahrt zu verpacken. Im ICE ist für gewöhnlich genug Platz, sodass die Challenge problemlos gemeistert wurde. In Paris stand dann die erste kleine Radtour an. Ein kleines Sightseeing, welches das Merida vor keinerlei Probleme stellte. Die erste ernstzunehmende Tour begann in Lissabon: 165 Kilometer entlang des Atlantiks. Straße, Sand, Grabel und einige längere Anstiege waren eine erste Bewährungsprobe. Am Ende des Tages stand fest: Rad und Fahrer werden gut miteinander auskommen. Nur eine kleine Meinungsverschiedenheit sollten beide bis zum Ende der Reise ausfechten. Es geht um den Antrieb. Merida hat einen 2-fach Antrieb mit recht sportlicher Übersetzung verbaut. Samt Gepäck bewegte ich mich eher langsam fort und hätte daher an den Anstiegen gerne noch ein paar leichtere Gänge zur Verfügung gehabt. Zwar hat man so eine feine Abstufung, der Übersetzungsbereich selbst ist jedoch nicht viel größer, als ein gängiger 1 x 11 Antrieb mit 10-42er Kassette. Das ständige hoch- und runterschalten vorn fand ich jedenfalls eher lästig – das Beste daran ist noch der „spacige“ Sound des kleinen Servomotors am Umwerfer. Für so eine Reise hätte ich jedenfalls besser eine größere Kassette montiert.

Weitere Erkenntniss des ersten Tages: Meine Reifenwahl (Goodyear „County Ultimate“) war ganz hervorragend. Der Reifen rollt auf Asphalt richtig gut, ist deutlich komfortabler als eine hauchdünne 25-mm-Rennradpelle und machte auch auf gelegentlichen Offroad Passagen einen guten ersten Eindruck.

Das Merida für den Zug verpackt
Immer wieder musste das Mission Road 7000E für den Transport im Zug verpackt werden.
Hallo Portugal!
In einigen Zügen war der Radtransport deutlich einfacher…
Auch eine Flussdurchquerung gehörte zum Testprogramm dazu.

Ich war auf dieser Reise mit Radkollege Daniel unterwegs, was eine gute Vergleichsmöglichkeit schuf, was gelegentliche technische Probleme betraf. Insbesondere die Frage „mechanische oder elektronische Schaltung?“ wurde unterwegs recht eindutig geklärt. Klar: Bei einem echten elektronischen Problem wäre ich völlig überfordert gewesen und hätte fortan nur noch einen Gang gehabt. Abgesehen davon durfte ich aber wieder einmal feststellen: Die elektronische Ultegra-Gruppe ist unglaublich präzise und zuverlässig. Während sich Daniel mit verbogenen Schaltaugen und einer verstellten Schaltung herumschlug, flutschten bei mir die Gänge, wie es nicht besser hätte sein können. Die Schaltvorgänge selbst sind extrem kraftsparend, da die Schalthebel ja nur leicht angetippt werden müssen. Vorn justiert sich der Umwerfer selbst nach, sodass je nach eingelegtem Gang (und dementsprechender Kettenlinie) die Kette niemals am Umwerferkäfig schleift. Es ist eine extrem unkomplizierte Schaltung, der ich unterwegs im Grunde keinerlei Beachtung schenken musste. Über die rund 800 Kilometer, die ich mit dem Merida gefahren bin, kann der Akku offenbar nur müde lächeln.

Die letzte Etappe der Reise war purer Gravel. Teilweise rappelte es ganz schön, sodass ich etwas in Sorge war, ob mein „Rennrad“ das einfach so wegsteckt. Das Merida machte aber ohne zu murren einen guten Job. Es fühlte sich selbst auf unebener Strecke komfortabel an. Rahmen, Gabel und Laufräder scheinen sehr steif zu sein, sodass ich jederzeit souverän unterwegs war und selbst durch Sand- oder Matschlöcher sicher hindurchfahren konnte.

Unterm Strich war ich sehr zufrieden mit „meinem“ Rad auf Zeit. Wäre es mein eigenes, würde ich nur den Antrieb ändern und eine mechanische 1×11 (oder 1×12) Gruppe mit großer Bandbreite und tendenziell leichteren Übersetzung montieren. Denn an einigen Anstiegen, insbesondere im Gelände, kam ich doch schnell an meine Grenzen.

Übrigens war es ein richtiger „Aha“-Moment, als ich das Merida nach der Reise noch einmal ohne Gepäck fuhr. Erst jetzt merkte ich so richtig, dass das „Mission Road“ auch auf der Straße seinem Namen alle Ehre macht und man damit auch richtig Gas geben kann!

Endlich Sommer auf Meridas Endurance Rennrad
Je weiter Martin und Daniel (hier mit Etappenziel-Gastgeber Friedrich) gen Süden kamen, desto mehr Urlaubsfeeling stellte sich ein.
Kurz vor Tarifa am südlichsten Zipfel Europas wartete nochmal eine echte Gravel-Prüfung auf das Merida.
Gleich ist das Merida Mission Road 7000E in Afrika!
Afrika, wir kommen! Im Hintergrund rechts sieht man schon die Berge des anderen Kontinents.

Fazit


Ist das „Mission Road“ die Eierlegende Wollmilchsau, die ich mir davon versprach? Ich denke schon. Ich habe es einer wirklich anspruchsvollen Prüfung unterzogen und hatte am Ende nicht wirklich viel zu bemängeln. Einzig den etwas zu sportlichen Antrieb würde ich ändern. Ansonsten hat Merida einen tollen Mix aus Robustheit und Schnelligkeit hinbekommen, der auf einer Rennradtour ins Ungewisse mit gelegentlichen Gravel-Einlagen perfekt aufgehoben ist. Ein schönes Bike, sehr edel und dennoch zum fairen Preis.

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