Bike-Pendler-Steckbrief


Name: Dirk Wendt

Baujahr: 1975

Wohnort: Heppenheim an der Bergstrasse

Beruf: Head of Patent Administration bei Merck in Darmstadt

Arbeitsweg: Dirk wohnt in Heppenheim an der Bergstrasse und arbeitet im Norden von Darmstadt bei der Firma Merck. Die Pendelstrecke ist, je nach Route, 30 bis 33 Kilometer lang – mit Umwegen auch mal entsprechend mehr. Meist geht es Dirk beim Pendeln aber darum, möglichst direkt auf die Arbeit oder nach Hause zu kommen. Für die Strecke braucht er je nach Rad, Laune, Form, Windstärke und -Richtung zwischen einer und 1,5 Stunden. Die Strecke ist eigentlich topfeben und man kann sie auch mal in schlechter Form rollen. Leider muss er unterwegs Darmstadt einmal längs durchfahren. Nach einigen Jahren kennt er aber die „sichereren“ Wege, die nicht gleichzeitig auch grosse Umwege sind und die noch an einem guten Bäcker vorbeiführen. Wenn Dirk mit dem Rad fährt, dann in der Regel hin und zurück, selten mal mit dem Zug heim – immerhin besteht aber die Möglichkeit. Dirk pendelt das ganze Jahr über, bei gutem und bei schlechtem Wetter, bei Hitze und Kälte, allerdings nicht jeden Tag, da er auch in seiner Freizeit noch ziemlich viel Rad fährt (zum Beispiel beim Candy B Graveller) und auch Einkäufe möglichst ohne Auto erledigt. Wenn er nicht mit dem Rad fährt, nutzt er den Zug. Übers Jahr verteilt sitzt Dirk zwischen 9.000 und 14.000 Kilometer im Sattel, 2018 waren allein 5.200 Kilometer davon Pendelfahrten. Da Dirk selbst schon mehrere Unfälle hatte und einmal sogar an der Unfallstelle vorbeikam, an der wenig später ein junger Radfahrer verstarb, ist er niemals ohne Dashcam unterwegs.

Bike: Surly Cross Check

Lieblingsteile: Natürlich ein funktionierendes Rad: die Kette surrt, nichts knarzt und die Beine wirbeln locker im Kreis. Und meine Dashcam, auch wenn ich diese als Notwendigkeit sehe und sehr gerne darauf verzichten würde.

Strava: https://www.strava.com/athletes/13073764

Hast du schon unser neues lifeCYCLE Magazin #6 gesehen? Darin dreht sich alles um #einautoweniger – und wie man den Alltag auf dem Fahrrad meistern und genießen kann.

Zu einem nicht unwesentlichen Teil sehe ich die Commutes auch als Trainingszeit. Ausserdem sind mir 1 bis 1,5 Stunden auf dem Rad meist lieber als eine Stunde im Zug zu sitzen. Für die Nutzung des Autos spricht hingegen nichts, sondern eigentlich alles dagegen!

Dirk Wendt

Dirks Bike


Dirk nennt sich selbst einen Pragmatiker. Da passt ein Surly Cross Check ziemlich gut, würden wir sagen.
Nicht ohne seine Contour Dashcam.
Hinten schaut die Kamera ebenfalls mit, was der restliche Verkehr so treibt…
Diese Verkabelung kann man durchaus als „pragmatisch“ bezeichnen…
…aber mit Herz!
„I am an adventure cyclist“.
Wichtig: Der Brooks-Sattel.
Die alte 105er tut ihren Dienst.
Der Nabendynamo liefert den Strom fürs Licht.
Surly.
Innerhalb der Merck-Tiefgarage kann Dirk sein Bike in so einem Radkäfig sicher abstellen.

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