lifeCYCLE Filmtipp: Der Junge muss von der Strasse, mit Marc Maurer lifeCYCLE Filmtipp, Radfahren
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Martin Staffa

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Bikepacking statt Rennrad: Die Geschichte eines Radsportlers, der zum Bikepacker wurde. „Der Junge muss von der Strasse“ ist ein Kurzfilm, der unser Gefühl widerspiegelt, warum wir Fahrrad fahren.

Wie wir in unserer letzten Ausgabe schon beschrieben haben, ist das Rennrad-Profigeschäft kein einfaches Ding, in dem es nur darum ginge, schnell Rad zu fahren. Glück, Hingabe und viel Leiden(schaft) gehören dazu, um es als Profisportler im Rennrad Business auszuhalten. Aber nicht nur als professioneller Sportler besteht die Gefahr, dass man irgendwann ausbrennt. Wenn die absoluten Zahlen und Performance vor allem stehen, rutscht die Liebe zum Radfahren oft schnell hinten runter. Unser Filmtipp handelt von Marc Maurer, der das am eigenen Leib zu spüren bekommen und für sich entschlossen hat, das Rennrad gegen ein Gravelbike zu tauschen.

Draußen sein, darum geht es Marc Maurer.
Der Junge ist an der frischen Luft: Marc Maurer bei seiner Lieblingsbeschäftigung, Radwandern. Foto: Paul Masukowitz
Wer liebt, der trägt: Abenteuer erleben heißt auch mal das Rad selbst in die Hand zu nehmen. Foto: Paul Masukowitz

Story


Unser Filmtipp mit Marc Maurer, „Der Junge muss von der Strasse“, ist kein ausufernder Streifen, für den man es sich im Pyjama mit Popcorn vor der Mattscheibe gemütlich macht. Mit einer Dauer von knapp vier Minuten ist der von Adlips produzierte Kurzfilm aber ideal, um die kleine Pause im Büro zum Träumen zu nutzen. Wie bereits gesagt, geht es um Marc Maurer und seine Geschichte vom performance-orientierten Rennradler zum abenteuerbegeisterten Gravel Biker. Eine Wandlung, die wir beim lifeCYCLE Mag nur zu gut nachvollziehen können.

Siff statt Zwift ist das Motto von Marc.
Lieber im Schnee als auf der Rolle, Marc Maurer ist lieber draußen. Foto: Paul Masukowitz

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So erzählt die Storyline von unserem Filmtipp mit Marc Maurer, „Der Junge muss von der Strasse“, intensiv und mit vielen schönen Bildern, dass es einfach Spaß macht Fahrrad zu fahren. Dazu die ehrlichen und ungeschönten Zitate von Marc. Ob nun wirklich niemand in einer Rennradgruppe Spaß hat, lassen wir mal dahingestellt, aber der Grundgedanke, den dieser kurze Clip vermittelt, den tragen wir zu 100 Prozent mit. Wir empfehlen deswegen, beim kleinsten Motivationstief diesen Film erneut anzusehen und das Statement daraus zu verinnerlichen: Fahrrad fahren heißt frei sein und nicht (nur) Kilometer auf Strava sammeln!

Marc fährt lieber langsam über Schotter als schnell über Asphalt.
Viele Wege führen nach Rom, einige sind allerdings schöner als andere. Foto: Paul Masukowitz

Über den Protagonisten Marc Maurer


Marc Maurer wurde im Jahr 1981 geboren und ist in Süddeutschland aufgewachsen. Für sein Geographie- und Indo-Chinesisch-Studium zog er nach Köln. Im Zuge dieses Studiums reiste er durch fast alle Staaten Asiens und entdeckte dadurch seine große Leidenschaft für das Reisen. Allerdings wurde ihm das normale Backpacking Leben zu langweilig und so beschloss er zwei Buchstaben auszutauschen. Ruck zuck wurde ihm klar, dass Bikepacking sein Marc und Bein ist. Seitdem erlebt er viele Abenteuer, hauptsächlich mit Fahrrädern von Bombtrack. Es gibt schon einige weitere Filme mit ihm, zum Beispiel seine Tour nach Istanbul.

Portrait des Protagonisten: Marc Maurer.
Marc Maurer: Fährt lieber nicht in einer Rennrad-Gruppe. Foto: Paul Masukowitz

Der Film


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