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DaHänger

Fahrradregale vom Downhillprofi
dahanger

DaHänger

Es gibt Geschichten, die sind so cool, dass sie einfach erzählt werden müssen. So wie die von DaHänger. Sie beginnt vor über 25 Jahren, spielt in New York und in Dortmund, verbindet Mountainbiker und Straßenradler und demonstriert ganz nebenbei ein Globalisierungsmodell, das nicht im Widerspruch zu Fairness und regionalem Handwerk steht. Die Rede ist von DaHänger, den Fahrradwandhaken aus den USA.
Wer sich mit den Anfängen des Mountainbikesports auskennt, dem muss man einen Namen nicht erklären: Jürgen „Beni“ Beneke war einmal Deutschlands Aushängeschild des Downhill-Sports. Eigentlich vom Bahnrad- und Radcrosssport kommend, entdeckte der gebürtige Freiburger Anfang der 1990er Jahre den Trendsport aus den USA für sich und brachte es bis zum Worldcup Sieger. Er bereiste die Welt, lernte seine zukünftige Frau kennen und wanderte nach Amerika aus. Als die sportlichen Erfolge weniger wurden, fand er im Baugewerbe seine neue Berufung, baute Häuser aus oder renovierte sie und machte sich damit selbständig. Dann kam die Immobilienkrise. Niemand steckte mehr Geld in sein Haus und Jürgen musste sich erneut die Frage stellen, womit er in Zukunft seine Brötchen verdienen wollte. Er begann damit, herumzubasteln und Ideen zu spinnen. Heraus kam ein cooles Fahrradregal, an das man nicht nur ein Fahrrad hängen, sondern es auch als stylishes Regal nutzen kann: der Dahänger Pedalhaken Dan. Per Kickstarter signalisierten potenzielle Kunden ihr Interesse und Jürgen konnte sein Projekt finanzieren. Klick auf „Weitere Informationen“, um die ganze Geschichte zu lesen.

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