Licht mit ordentlich Power: Knog „pwr“

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Eine Radleuchte, die gleichzeitig als Powerbank funktioniert? Wer braucht denn bitte sowas? Und macht das überhaupt Sinn: ist die Powerbank nicht eh leer, wenn ich damit meine Beleuchtung speise? Hier sind alle Infos zu Knog´s neuem „pwr“-Konzept.

Knog präsentiert mit seiner „pwr“ Serie in der Tat ein Leuchten-Konzept, das es so noch nicht gab: genau genommen ist die Leuchte gar nicht nur eine Leuchte. Sondern möglicherweise viel mehr. Die Leuchtfunktion ist nur eine von vielen Varianten. Und das geht so:

 

Knog baut sein System zweiteilig auf: der Akku ist ein einzelnen Bauteil, auf der der zweite Teil des Systems aufgesteckt ist. Dies kann z.B. der Leuchtkopf einer Lampe sein und das ist auch die naheliegendste Anwendung, weshalb Akku und Leuchtkopf als Set angeboten werden. In unserem Fall handelt es sich um das „PWR Trail“-System, das mit 5000mAh Akku und 1000 Lumen Leuchte ausgestattet ist, die auch für rasante Fahrten auf engen Single-Trails ausreichen soll. Diese Variante kostet 119,95 Euro.

 

Knog PWR First Look

Die „PWR Trail“ hat genug Power, um Licht in richtig dunke Offroad Abenteuer zu bringen!

Knog PWR First Look

Die Lenkermontage ist durchaus praktisch und harmoniert gut mit anderen Lenker-Besetzern;)

„PWR Road“ heisst die leichtere aber weniger leistungsfähige Variante. Die Powerbank liefert 3350 mAh, die Leuchte spuckt bis zu 600 Lumen aus, was für den Straßenverkehr allemal reicht. Hier ist man mit 94,95 Euro dabei, wobei beide System-Pakete inklusive Helm- und Lenkerhalterung kommen. Die mit Abstand leistungsfähigste Variante hört auf den Namen „PWR Mountain“ und liefert 1800 Lumen sowie 10.000 mAh.

 

„Grundsätzlich leuchtet das Prinzip ein und verschiedene Erweiterungen sind denkbar. Die Skepsis bleibt: ist der Akku nicht längst leer, wenn ich zuvor damit meine Lampe speise?“ Vor unserem Test (dessen Ergebnis ihr in unserer Ausgabe #1 findet) waren wir durchaus skeptisch, ob das Konzept Sinn ergibt.

 

Das Coole ist: alle Bauteile sind miteinander kompatibel. D.h.: man könnte sich den sparsamen „Road“ Lampenkopf kaufen und mit dem leistungsfähigen „Mountain“ Akku speisen – so würde man eine enorme Leuchtzeit erzielen. Ebenso könnte man aber den kleinen Akku mit der dicksten Leuchte kombinieren: viel Leuchtpower bei minimalem Gewicht, dafür nur mit kurzer Laufzeit.

Knog PWR First Look

Wenn anderswo die Power ausgeht, soll Knogs PWR Akku als Powerbank einspringen.

Alle Akkus besitzen einen USB Ausgang und können als Powerbank genutzt werden. Sollte also zwischendurch mal das Handy oder der GPS Computer schlapp machen: kein Problem! Außerdem sind weitere Anwendungen geplant, wie z.b. eine Campingleuchte oder ein kleiner Bluetooth Lautsprecher.

Die Idee ist also einfach: durch die modulare Bauweise erhält man nicht nur Licht, sondern auch eine Powerbank. Zwei Funktionen in einem Teil, sozusagen. Aber macht das überhaupt Sinn? Wir waren durchaus skeptisch und haben das mal ausprobiert: auf einer 1200 km Tour nach Polen musste sich das „PWR“-System beweisen, unser Fazit findet ihr im aktuellen lifeCYCLE Print Magazine (Ausgabe #1).

 

 

Weitere Features

  • praktische Rest-Akku-Anzeige, die bei Berühren des Akkus rot leuchtet
  • Bedienung der Lampe durch drehen des Kopfes: keine unhandlichen Taster
  • modulare Bauweise: alle Teile der PWR Serie sind miteinander kombinierbar oder man nimmt z.b. einen zweiten Akku (Powerbank) mit auf die Reise und spart sich das Geld für den zweiten Lampenkopf
  • per App programmierbare Leuchtmodi

 

Technische Daten Knog „PWR Trail“

  • Licht-Output: 1.000 Lumen
  • Power Bank: 5.000 mAh
  • Maße: 128 mm x 35 mm Durchmesser
  • Gewicht: 230 g
  • Lieferumfang: Leuchte, Akku/Powerbank, Lenkerbefestigung, Helmbefestigung USB Kabel
  • Preis: 119,95 Euro

 

Wer wissen will, wie uns das „PWR“-Konzept während unserer 1200 km Tour nach Polen gefallen hat, sollte einen Blick in unsere Ausgabe #1 werfen.

 

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7 Gedanken zu „Licht mit ordentlich Power: Knog „pwr““

  • Avatar Alex P. sagt:

    Ich finde das Konzept für Rennrad Reisen sehr interessant. Ich hätte aber gerne die 1800 Lumen Variante mit separatem Akku zur Montage am Oberrohr. Gibt es vom Hersteller eine Aussage, wann das Modell erscheinen wird?

  • Avatar Jan sagt:

    Ich habe von ZNEX die Notstrom Powerbank mit 10000mAh und die Bikelampe OM3 mit 950 Lumen. Beide nutze ich nun seit mehr als einem Jahr. Die Lampe brennt in der höchsten Stufe 4 Stunden lang. Der Clou ist, dass das System wirklich wasserdicht ist. Man kann also – wie der Hersteller behauptet – im strömenden Regen sein Handy laden.

    Darüber hinaus gibt es die Lampe auch noch als USB-Version. Mit dem Notstrom am Rad kann ich mein iPhone laden und gleichzeitig die Lampe in der höchsten Stufe betreiben – und zwar etwas mehr als 2,5 Stunden.

    Der Notstrom ist bei Amazon hochgelobt und es wundert mich, dass ihr dieses Gerät euren Lesern nie vorgestellt habt. Ihr solltet beide Systeme mal testen, das wäre doch ein Mehrwert. Oder?

    So, das wollte ich mal kurz loswerden.

    Jan

    • Avatar Martin Donat sagt:

      Hi Jan,

      erstmal danke für deinen Kommentar. Ehrlich gesagt kannte ich diese Produkte nicht – bis eben. Grundsätzlich ist ja der Clou bei dem Knog System, dass beide Bauteile (Akku und Lampe) sozusagen als eines kombiniert werden. Das war der Aufmacher für unseren Test und in sofern ist es auch das einzige Produkt dieser Art, das ich kenne.
      Andererseits haste natürlich recht, was du da vorschlägst, klingt zumindest auf dem Papier erstmal interessant. Auch die Sache, dass du laden und leuchten gleichzeitig kannst, finde ich nicht schlecht.

      so oder so, danke für deinen Hinweis;) Viele Grüße, Martin

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