#einautoweniger

Ein Leben ohne Auto?!

Warum #einautoweniger ein echter Gewinn ist

„Dafür habe ich keine Zeit“, „Aber ich muss morgens noch die Kinder wegbringen“, „Ich kann doch nicht verschwitzt im Büro ankommen“ – Es gibt unzählige Ausreden, weshalb Menschen Alltagswege, insbesondere den Weg zur Arbeit, nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Auto bewältigen. Dabei verpassen sie eine ganze Menge – wir treten zum Beweis für diese Behauptung an und gehen noch einen Schritt weiter: Ein Leben ganz ohne Auto ist möglich und total sinnvoll!

Neues aus #einautoweniger

Die Story: #einautoweniger – Wir fahren mit euch zur Arbeit!

13 Radpendler, 13 Arbeitswege, 800 Kilometer. Das sind die Eckdaten unserer Radtour durch Deutschland, auf der wir verschiedenste Radler besucht haben, die uns ihren persönlichen Weg zur Arbeit gezeigt haben. Dafür mussten wir früh aufstehen und lange im Sattel sitzen, doch das Ergebnis hat sich gelohnt: Heraus kamen eine spannendes Abenteuer auf dem Rad, viele schöne Begegnungen und vor allem eines: Die Feststellung, dass es keinen besseren Weg gibt, zur Arbeit zu fahren, als mit dem Fahrrad. Zelebriere mit uns die sozialste, günstigste und erfüllendste Art der Fortbewegung – zelebriere mit uns das Fahrrad. Denn jedes Fahrrad ist #einautoweniger!

Diese Geschichte stammt aus unserer Ausgabe #6, die leider ausverkauft ist. Damit du sie trotzdem lesen kannst, haben wir sie hier online aufbereitet. Alternativ kannst du sie in der digitalen Version unserer Ausgabe #6 nachlesen.

#einautoweniger: Wir fahren mit euch zur Arbeit – Prolog, Frühschicht

So viele RadlerInnen wollten uns ihre/n Weg zur Arbeit zeigen, dass wir gar nicht alle in eine Tour gepackt bekamen. Also planten wir kurzerhand vor der eigentlichen Tour einen Stopp in Hamburg ein. Der Prolog zur Haupt-Tour.

#einautoweniger: Wir fahren mit euch zur Arbeit – Prolog Hamburg, Spätschicht mit Martin Lormes

Martin Lormes ist IT-Berater im Außendienst und er hat für seine Kundenbesuche ein Firmenfahrzeug: Ein Brompton Faltrad. Damit fährt er im Jahr rund 5.000 Kilometer quer durch Hamburg. Ein paar davon sind wir auf unserer #einautoweniger Tour mitgeradelt.

#einautoweniger: Wir fahren mit euch zur Arbeit – Prolog Hamburg, Mittagspause Lunchride

In Hamburg gibt es jeden Mittwoch etwas, das unter den Radpendlern der Stadt beinahe eine Art Kultstatus besitzt: Den Lunchride mit obligatorischem Gruppenselfie im Aufzug des alten Elbtunnels. Wenn wir schon in der Hansestadt zu Besucht sind, ist ja wohl klar, dass wir uns das mal angeschaut haben.

#einautoweniger – Radpendler und ihre Bikes vorgestellt

#einautoweniger – Michael Hokkeler aus Köln

Michael Hokkeler ist ein waschechter Vollblut-Pender. Er fährt bei Wind und Wetter von Köln nach Bonn und zurück und motiviert auf seine ganz eigene Art und Weise andere, es ihm gleichzutun…

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#einautoweniger – Axel Kocnar aus Recklinghausen

Axel nahm ab, ist viel weniger krank, gewinnt am Tag zwei Stunden Lebensqualität, spart eine Menge Geld und ist glücklicher. Dafür zahlte er einmalig 58 Euro. Erfahre mehr über Axels verblüffend einfachen Trick…

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#einautoweniger – Martin Lormes, Commuter aus Hamburg

Martin Lormes ist IT-Berater im Außendienst und er hat für seine Kundenbesuche ein Firmenfahrzeug: Ein Brompton Faltrad. Damit fährt er im Jahr rund 5.000 Kilometer quer durch Hamburg…

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#einautoweniger – Alexandra Beck-Berge

Alexandra arbeitet bei TESA in Hamburg und kam über das TESA Firmenbike-Programm überhaupt erst zum Rennradfahren. Heute ist sie voll infiziert vom Fahrrad-Virus und pendelt jeden Tag zur Arbeit…

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#einautoweniger – Thomas Wenn aus Würselen

Thomas Wenn wohnt in Würselen, nahe der Deutsch-Niederländischen Grenze. Und genau die überquert er beim Pendeln mit seinem Rad täglich zweimal…

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