Cannondale präsentiert das Topstone: Benannt nach einer Cross Strecke in der Nähe des Hauptsitzes von Cannondale in Connecticut, soll das vielseitige Gravelbike der perfekte Begleiter auf und abseites des Asphaltes sein.

 

 

Und bevor wir uns alles andere anschauen, müssen wir erstmal ein erfreutes „Yeah“ loswerden: Endlich ein neues Gravelbike von Cannondale mit einer vom Mountainbiken bekannten „Dropperpost“, einer per Lenkerfernbedienung in der Höhe einstellbaren Sattelstütze. Das erhöht doch den Bergab-Spaß enorm, warum also nicht diese Technik auch am neuen Topstone nutzen?

 

Das Top Modell „Apex 1“ (links) kommt Serienmäßig mit einer 50-mm-Dropperpost von TranzX

 

Das Topstone erfreut sich einer Preistruktur, die für Cannondale-Verhältnisse fast schon spotbillig ist. Es gibt drei Modelle, die 999 Euro, 1.799 Euro und 2.199 Euro kosten. Das Top Modell „Disc SE Apex 1“ ist serienmäßig mit Dropperpost ausgestattet, kommt mit idiotensicherem 1×11 Antrieb von SRAM, hydraulischen SRAM „Apex“ Scheibenbremsen und 40er Reifen von WTB.

 

Dafür ist dieses Bike gemacht. Ohne teuren Schnickschnack, mit sinnvollen Details.

 

Der Rahmen wird aus Cannondale’s C2-Aluminium gebaut und bietet Reifenfreiheit bis 42 mm. Dazu passt die Vollcarbongabel mit 12-mm-Steckachse und 55 mm Vorlauf für hohe Laufruhe. Die Leitungen sind größtenteils im Rahmen verlegt, der mit allerlei Schraubösen für Bikepacking-Zubehör versehen ist. So können zum Beispiel Oberrohrtaschen direkt verschraubt werden. Die Geometrie kommt vom Endurance-Rennrad Synapse und ist langstreckenerprobt. 

 

Drei Modelle: Topstone Disc SE Sora (999 Euro), Topstone Disc SE 105 (1.799 Euro), Topstone Disc SE Apex 1 (2.199 Euro)

 

 

Die drei Modelle kommen jeweils in fünf Rahmengrößen (XS, S, M, L, XL) und stehen voraussichtlich ab Dezember im Laden. 

 

 

Geometrie

 

Mehr Infos auf https://www.cannondale.com/de-DE/Europe